Pflückfrische Früchte pflückt frisch der Früchtepflücker.

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Hallo, hier ist die
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Beratung, Diagnostik und Therapie für Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken

Wir sind Jacinta Beckschäfer und Lana Lensing-Hebben. Gemeinsam beraten und therapieren wir in unseren Praxisräumen des Medizinischen Zentrums „Emmerich Vital“ zu den vier Themenbereichen: Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken.

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Praxis für Logopädie
und Lerntherapie

Beckschäfer & Lensing-Hebben
Moritz-von-Nassau-Straße 19
46446 Emmerich am Rhein

Tel. 02822 9770-141
Fax. 02822 9770-143
hallo@diepraxislogo.de

… für Ju-

Durch langjährige Erfahrungen im Praxis- und Klinikbetrieb, sowie durch intensive Fortbildungen sind wir in der Lage, unsere Patientinnen und Patienten ganz individuell, methodisch und umfangreich zu beraten und betreuen.

und Senior.

Wir therapieren Menschen jeden Alters, denn Beeinträchtigungen beim Schlucken, Atmen oder Sprechen können in jedem Lebensabschnitt auftreten. Von Neugeborenen bis hin zu palliativ versorgten Menschen machen wir keine Ausnahme.

Wir sind die
Praxis Logo!

Wir, Jacinta und Lana, tagsüber Logopädinnen, abends Geschenkeverteilerinnen, Eltern und Bäckerinnen. Die Kernbereiche der Logopädie- das Sprechen, die Sprache, die Stimme und das Schlucken haben wir intensiv in unseren Studienjahren erarbeitet. Der Wissenshunger hört nicht auf, deshalb haben wir unsere Fachkompetenzen erweitert im Bereich der Lerntherapie, der manuellen Therapie sowie der Neurofunktionstherapie. Ende offen.

Die Praxis

Fragen?

Der Konsens in der gemeinsamen Arbeit ist uns wichtig – sowohl unter uns Fachkräften, als auch innerhalb der Beziehung mit den Patientinnen und Patienten sowie deren An­gehörigen. Persönlicher Kontakt, eine transparente Arbeitsweise und intentionale Gespräche auf Augenhöhe bilden für uns den Grundstein einer vertrauensvollen und erfolgsversprechenden Therapie.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, konkrete Fälle besprechen möchtet oder mal vorfühlen wollt: Meldet Euch gerne bei uns – Wir freuen uns!

Woher bekomme ich eine Verordnung?

In der Regel erkennt euer zuständiger Arzt die Notwendigkeit einer logopädischen Behandlung und verschreibt euch dann die Therapie. Dies können zum Beispiel folgende Ärzte oder Institutionen sein: Hausärzte, Neurologen, Zahnärzte, HNO-Ärzte, Kieferorthopäden, Jugendamt, Sozial-pädiatrisches Zentrum und vieles mehr.

Wenn euch selber Themen zum Schlucken, Sprechen, der Sprache oder der Stimme auffallen, sprecht uns einfach an. Wir helfen gerne weiter und versuchen gemeinsam eine Möglichkeit zur Behandlung zu finden.

Könnt ihr mir helfen, wenn ich häufig heiser bin?
Klar! Hier erarbeiten wir gemeinsam ein individuelles Konzept mit Schwerpunkten zum Thema Stimmhygiene, Prävention und Umgang im Alltag. In der Praxis haben wir viele Möglichkeiten zur Behandlung, wir suchen gemeinsam die richtige Methode, die auf dich abgestimmt ist. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen bleiben wir up to date, damit wir euch bestmöglich versorgen können.
Kann Logopädie auch bei meiner Oma zuhause oder im Pflegeheim stattfinden?

Ja – Hausbesuche zuhause oder in den Pflegeeinrichtungen sind sogar sinnvoll bei eingeschränkter Mobilität. Jede unserer Therapeutinnen hat einen bestens ausgestatteten „Hausbesuchsrucksack“, damit die notwendigen Materialien immer griffbereit sind.

Wichtig: Auf eurer logopädischen Verordnung muss das Feld „Hausbesuch“ angekreuzt sein, damit wir zu euch nach Hause oder in die Pflegeeinrichtung fahren können.

Haltet ihr auch Vorträge in unserem Unternehmen / für unser Team?
Sehr gerne! Wir bieten Stimmschulungen für Berufssprecher an: Es gibt zum Beispiel Möglichkeiten für den Kindergarten- oder Schulalltag, ebenso für Präsentationen im Büroalltag. Wir geben generell Tipps und Tricks mit an die Hand, die gut und einfach umzusetzen sind.

Für den Kindergartenbereich ebenfalls interessant ist ein Vortrag über die allgemeine Sprachentwicklung. Hierzu sind Eltern und andere Angehörige herzlich eingeladen. Der Kindergarten darf uns gerne dazu ansprechen.
Auch im Pflegeheim geben wir Vorträge, zum Beispiel zum Thema Schlucken:
Was muss ich als Betroffener oder Angehöriger beachten? Welche Gefahren verbergen sich zum Beispiel beim Verschlucken? Auch hierfür darf uns das Pflegeheim gerne ansprechen.

Bietet ihr Praktika an?
Unbedingt! Wir freuen uns zu jeder Zeit über neugierige Nasen, die unseren vielseitigen Berufsalltag kennenlernen möchten. Wer weiß, vielleicht wird es zu einer zukunftsweisenden Erfahrung.

Bei uns sind alle Interessierten herzlich willkommen. Es darf ein Tages- oder auch ein mehrwöchiges Praktikum sein. SchülerInnen, StudentInnen sowie Auszubildende aus Logopädieschulen können ein Praktikum bei uns absolvieren. Ruft uns an oder schreibt uns eine Mail – wir laden euch zu einem kurzen Kennenlernen ein und besprechen dann alles weitere.

Was behandelt ihr eigentlich?
Die Liste ist wirklich lang – wir versuchen hier gern, ein wenig Klarheit zu schaffen:

Grundsätzlich wird die Logopädie aufgeteilt in Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören. Wir bieten außerdem noch den Bereich der Lerntherapie an, für den wir eine spezialisierte Zusatzqualifikation haben. In der Lerntherapie behandeln wir Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten.

Zum Thema Hören gehören zum Beispiel Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, das Hören mit Cochlea-Implantat oder das Hören in Verbindung mit verschiedenen Sprachentwicklungsschwierigkeiten oder Aussprachedefiziten.

Das Thema Sprache betrifft Kinder genauso wie Erwachsene. Das Fehlen der Worte nach einem Schlaganfall oder aber ein später Beginn der Sprache aufgrund verschiedener Ursachen gehören dazu. Das Verstehen von Sprache und das Produzieren von Sprache sind hier oft Thema.

Beim Sprechen können Ausspracheschwierigkeiten der Grund einer logopädischen Behandlung sein. Auch dies richtet sich an Kinder wie auch Erwachsene. Wenn Laute verwaschen ausgesprochen werden oder die Mund- und Zungenmuskulatur zu schwach sind zum Beispiel.

Beim Thema Stimme kann es sich auch um operative Eingriffe handeln, die eine Stimme beeinflussen. Ebenfalls betroffen sind zum Beispiel Berufssprecher, die mit Heiserkeit zu kämpfen haben.

Das Thema Schlucken kann sowohl die ganz kleinen Kinder betreffen, die vielleicht die Nahrung verweigern, oder aber auch ältere Patienten, die sich häufig verschlucken. Trachealkanülenmanagement gehört ebenfalls zu unserem Behandlungsbereich, sowie auch Patienten im Wachkoma oder diejenigen, die beatmet werden müssen.

Schreibt uns.

Habt Ihr Fragen oder ein Anliegen? Schreibt uns einfach – wir kümmern uns gerne darum.

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